Blick von unten auf moderne Hochhäuser mit Glasfassaden vor einem blauen Himmel mit leichten Wolken. Die Gebäude wirken imposant und repräsentieren eine urbane Architektur.

City Survey

Q1 2026

Kapitel 2Vermietungsmarkt

2.1Verhaltener Jahresauftakt – Büromarkt zwischen Unsicherheit und Qualitätsfokus

In den sieben größten Bürovermietungsmärkten Deutschlands wurden im ersten Quartal 2026 rund 613.500 m² Bürofläche umgesetzt. Während Berlin und München Zuwächse verzeichneten, wurde das Gesamtergebnis insbesondere durch einen deutlichen Rückgang in Frankfurt geprägt. Im Vergleich zum Vorjahresquartal entspricht dies einem Minus von 14 %. Zugleich liegt das Ergebnis rund 19 % unter dem durchschnittlichen Jahresauftakt der vergangenen zehn Jahre. Die Anzahl der Vermietungsabschlüsse bewegte sich hingegen auf dem Niveau des Vorjahres.

 

613
Tsd. m²
Flächenumsatz in den Top 7
(-14 % z. Vj.)

Der Jahresauftakt zeigt, dass sich der Bürovermietungsmarkt weiterhin in einem anspruchsvollen Umfeld bewegt.

Weniger die Anzahl der Abschlüsse als vielmehr deren Größenstruktur fällt ins Gewicht. Während Großanmietungen stabil bleiben, zeigt sich insbesondere im mittleren Flächensegment eine ausgeprägte Zurückhaltung.

Flächenumsatz in den Top 7 (in Mio. m²)

Durchschnittsmieten im Städtevergleich der Top 7 (in €/m²)

Quelle: Colliers

Uneinheitliche Entwicklung in den Top 7 Märkten

Drei der sieben Top Standorte konnten ihren Flächenumsatz gegenüber dem Vorjahresquartal steigern. Dabei handelt es sich um Berlin (+ 28 %), München (+ 17 %) und Düsseldorf (+ 12 %). In den übrigen Märkten entwickelte sich das Vermietungsgeschehen rückläufig, besonders deutlich in Frankfurt (- 66 %). Diese Entwicklung war aufgrund der Sondersituation im Vorjahresquartal mit mehreren außergewöhnlich großvolumigen Anmietungen zwar zu erwarten, fiel jedoch stärker aus als angenommen. Auch Köln verzeichnete ein spürbares Minus von 28 %, was insbesondere auf fehlende passende Flächen für Großnutzer zurückzuführen ist.

IT-Branche übernimmt Führungsrolle

Mit einem Anteil von rund 20 % und einem Flächenumsatz von etwa 120.000 m² stellte die IT-Branche im ersten Quartal 2026 die stärkste Nutzergruppe dar. Treiber waren mehrere großvolumige Abschlüsse, darunter auch der größte des Quartals durch JetBrains in München. Insgesamt entfielen drei der zehn größten Abschlüsse auf IT-Unternehmen in München, Berlin und Hamburg. Das verarbeitende Gewerbe erreichte einen Anteil von rund 16 %, getragen von mehreren größeren Abschlüssen in München sowie einen weiteren in Berlin. Die öffentliche Hand zeigte sich zu Jahresbeginn noch zurückhaltend, dürfte jedoch auf Basis aktuell bekannter Gesuche im weiteren Jahresverlauf wieder stärker als Nachfrager auftreten.

Trotz anspruchsvollen Umfelds bestätigt die IT-Branche weiterhin ihr Rolle als strukturell robustes Segment am Bürovermietungsmarkt. Dies deckt sich auch mit dem aktuellen Branchensentiment, das aber zugleich auch zeigt, dass sich die Stimmung in vielen anderen Branchen zuletzt weiter eingetrübt hat, insbesondere bei mittelgroßen Unternehmen. Diese Zurückhaltung spiegelt sich auch in der aktuell schwachen Nachfrage im mittleren Flächensegment wider. Zusätzliche geopolitische Unsicherheiten werden diese Entwicklung weiter verstärken und dämpfend auf die Vermietungsdynamik wirken.

Großabschlüsse stabil – mittleres Segment deutlich geschwächt

Mit 20 Abschlüssen über 5.000 m² lag die Zahl der Großanmietungen leicht über dem Vorjahr und exakt auf dem Niveau des Fünfjahresdurchschnitts. Das daraus resultierende Flächenvolumen fiel jedoch geringer aus, da, anders als im Vorjahresquartal, keine Anmietungen jenseits der 30.000 m² registriert wurden. Die drei größten Abschlüsse des Quartals lagen jeweils knapp über 20.000 m², davon zwei in München und einer in Frankfurt.

Deutlich schwächer entwickelte sich das Segment von 2.000 bis 5.000 m². Mit lediglich 24 Abschlüssen wurde hier der niedrigste Wert seit 2010 erreicht. Gegenüber dem Vorjahr (41 Abschlüsse) sowie dem Fünfjahresdurchschnitt (48 Abschlüsse) entspricht dies einem deutlichen Rückgang über alle Top 7 Standorte hinweg. Dieses traditionell marktprägende Segment steht derzeit besonders unter Druck. Zum einen reagieren Unternehmen bei dieser Größenordnung häufig kurzfristig auf aktuelle wirtschaftliche und geopolitische Entwicklungen und verschieben dementsprechend ihre Anmietungsentscheidungen. Zum anderen verschärft das Angebotsumfeld die Situation.

Der anhaltende Flight‑to‑Quality führt dazu, dass hochwertige Projektentwicklungen häufig vollständig von Großnutzern absorbiert werden.

Für Nutzer im mittleren Größensegment stehen dadurch zunehmend weniger geeignete und wirtschaftlich darstellbare Flächen zur Verfügung.

Leerstand steigt weiter – Neubauimpulse regional unterschiedlich

Der Büroflächenleerstand ist seit seinem Tiefpunkt im Jahr 2019 kontinuierlich gestiegen und liegt aktuell bei rund 8,7 Mio. m², was einer Quote von 8,9 % entspricht. Damit bewegt sich das Leerstandsvolumen auf einem ähnlichen Niveau wie im Jahr 2010. Der Anteil der Untermietflächen beläuft sich aktuell auf rund 650.000 m² beziehungsweise sieben Prozent des gesamten Leerstands. Damit liegt er rund 70.000 m² unter dem Vorjahresniveau, ein Rückgang, der maßgeblich auf erfolgreiche Untervermietungen in Berlin im Verlauf der vergangenen zwölf Monate zurückzuführen ist.

8,7
% Leerstandsquote in den Top 7

Im weiteren Jahresverlauf ist standortübergreifend mit einem weiteren moderaten Anstieg des Leerstands zu rechnen.

Dieser ist sowohl auf die verhaltene Nachfrage als auch auf Flächeneinsparungen im Zuge von Konsolidierungen und Effizienzsteigerungen bei Anmietungen zurückzuführen. Gleichzeitig zeigen sich deutliche regionale Unterschiede. Während insbesondere in Berlin und München größere Neubauflächen auf den Markt kommen, bleibt das Angebot in den übrigen Top 7 Märkten deutlich begrenzter. Der Leerstandszuwachs dürfte sich ab 2027 insgesamt stark verlangsamen, da die Projektpipeline deutlich rückläufig ist und folglich Vermietungen in guten Bestandsobjekten stärker an Bedeutung gewinnen werden.

Mietpreisentwicklung in Top‑Segmenten stabil, Durchschnittsmieten selektiv beeinflusst

Die Spitzenmieten stiegen im ersten Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahresquartal in fünf der sieben Top Märkte und lagen teilweise deutlich über der Inflationsrate. Treiber dabei bleibt die anhaltend hohe Nachfrage nach modernen, hochwertigen Büroflächen in zentralen Lagen. Besonders hervorzuheben ist München mit einem Plus von 14 %, wodurch erstmals die Marke von 60,00 €/m² überschritten wurde. Das unterstreicht den hohen Preisdruck im Premiumsegment.

Abseits des Premiumsegments zeigt sich vielerorts eine Seitwärtsbewegung der Mieten, was abhängig vom jeweiligen Abschlussmix auch die Durchschnittsmieten beeinflusst.

Entsprechend entwickelten sich diese in den Top 7 Märkten uneinheitlich. In Stuttgart sank die Durchschnittsmiete um 14 %, vor allem aufgrund eines geringeren Anteils hochpreisiger Abschlüsse in den vergangenen zwölf Monaten. In den Vorjahren hatten insbesondere größere Anmietungen der öffentlichen Hand in hochpreisigen Neubau‑ und Neubestandsflächen, nicht zuletzt aufgrund ihrer Vorbildfunktion im Bereich Nachhaltigkeit, die Durchschnittsmiete überdurchschnittlich steigen lassen. Der Rückgang dieser Abschlüsse wirkt nun entsprechend dämpfend. In den übrigen Top 7 Märkten blieb die Durchschnittsmiete weitgehend stabil, mit einzelnen moderaten Ausschlägen nach oben oder unten. Den stärksten Anstieg im Jahresvergleich verzeichnete Düsseldorf mit einem Plus von 8 %, getragen von mehreren mittelgroßen Abschlüssen oberhalb von 25,00 €/m².

Ausblick: Vorsicht und Qualitätsfokus bleiben bestimmend

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bleiben angespannt. Zusätzliche geopolitische Unsicherheiten haben zuletzt zu einer weiteren Absenkung der BIP-Prognosen geführt. Die mittelfristige Entwicklung des Bürovermietungsmarktes hängt damit weiterhin maßgeblich von der geopolitischen Entwicklung ab.

Für das Gesamtjahr 2026 ist derzeit ein Flächenumsatz auf Vorjahresniveau von rund 2,6 Mio. m² zu erwarten.

Der Markt bleibt geprägt von einer gezielten Flächenauswahl und einem klaren Fokus auf Qualität, Lage und Zukunftsfähigkeit der Objekte. Entscheidend wird sein, wie schnell Unternehmen wieder ausreichende Planungssicherheit gewinnen und zurück in aktive Anmietungsprozesse finden.

Kennzahlen zum deutschen Bürovermietungsmarkt (jeweils Stand 1. Quartal)

BerlinDüsseldorfFrankfurtHamburgKölnMünchenStuttgart
Flächenumsatz
Q1 2026 (in m²)
153.80046.00067.200101.50048.000164.40032.700
Flächenumsatz
Q1 2025 (in m²)
120.60041.000197.900110.00066.800140.50035.600
Veränderung im
Vgl. zum Vorjahr
+28 %-12 %-66 %-8 %-28 %+17 %-8 %
Spitzenmiete
Q1 2026 (in €/m²)
49,4045,0054,0038,0033,0061,5037,00
Spitzenmiete
Q1 2025 (in €/m²)
47,5043,0050,0036,0033,0054,0037,00
Veränderung im
Vgl. zum Vorjahr
+4 %+5 %+8 %+6 %±0 %+14 %±0 %
Durchschnittsmiete
Q1 2026 (in €/m²)
27,5021,0029,0021,3020,0026,5018,30
Durchschnittsmiete
Q1 2025 (in €/m²)
27,7019,5028,0020,8021,3026,2021,40
Veränderung im
Vgl. zum Vorjahr
-1 %+8 %+4 %-2 %-6 %+1 %-14 %
Flächenleerstand
Q1 2026 (in m²)
2.216.800880.0001.444.400850.000430.0002.331.300581.000
Flächenleerstand
Q1 2025 (in m²)
1.820.100775.3001.306.600675.000340.5002.141.300502.000
Leerstandsquote
Q1 2026
9,3 %10,7 %12,5 %5,8 %5,2 %10,0 %6,7 %

Quelle: Colliers

2.2Mehr Bewegung auf dem deutschen Industrie- und Logistikvermietungsmarkt

Der deutsche Industrie- und Logistikimmobilienmarkt erzielte in den ersten drei Monaten 2026 einen Flächenumsatz von 1,5 Mio. m². Das entspricht einem Plus von 19 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Fünfjahresdurchschnitt wurde um 9 % verfehlt. Verantwortlich dafür ist insbesondere der überdurchschnittlich hohe Flächenumsatz in den Boomjahren 2021 und 2022. Das erste Quartal 2026 war das seit dem Jahr 2022 stärkste erste Quartal. Im Vergleich zum Vorjahr fanden wieder mehr Abschlüsse über 50.000 m² statt (6 im Vergleich zu 2 im ersten Quartal 2025), die das Ergebnis auf dem Vermietungsmarkt positiv beeinflusst haben.

1,5
Mio. m²
Flächenumsatz I&L (+19 % z. Vj.)

Ein bereits 2025 zu beobachtender marktprägender Trend war die steigende Präsenz asiatischer Nutzer auf dem deutschen Logistikimmobilienmarkt. Ihr Anteil am Flächenumsatz stieg im ersten Quartal 2026 auf 15 %.

Im Gesamtjahr 2025 waren es 10 % und in den vergangenen fünf Jahren im Schnitt lediglich 5 %. Nachdem diese Unternehmen im letzten Jahr aufgrund bestehender Netzwerke vor allem in Nordrhein-Westfalen angemietet haben, suchen diese nun deutschlandweit nach Flächen. Zudem haben sie sich unter anderem in den Regionen Frankfurt und Stuttgart angesiedelt. Dabei handelt es sich sowohl um Unternehmen aus dem E-Commerce-Bereich als auch aus dem Automotive-Sektor.

Top 8 Märkte auf Vorjahresniveau

Die Top 8 Märkte erzielten zum Ende des ersten Quartals 2026 einen Flächenumsatz von 558.000 m² und machten 37 % des gesamten Flächenumsatzes in Deutschland aus. Damit liegt das Ergebnis leicht unter dem durchschnittlichen Anteil der vergangenen fünf Jahre von 40 %. Der Flächenumsatz, mehr oder weniger auf Vorjahresniveau (-1 %), verfehlte den Fünfjahresdurchschnitt jedoch um 10 %.

Innerhalb der Top 8 Logistikregionen erzielte Hamburg, dank eines großvolumigen Abschlusses eines Handelsunternehmens, mit 108.100 m² den höchsten Flächenumsatz. Köln folgte mit 98.300 m² und wies den stärksten Anstieg (+183 %) der Top 8 Regionen auf. Dies lag zum einen an zwei großvolumigen Abschlüssen von Logistikdienstleistern sowie einer fast doppelt so hohen Anzahl an Abschlüssen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (19 im Vergleich zu 10 im ersten Quartal 2025). Der Standort Leipzig bildete mit 17.600 m² das Schlusslicht und wies mit -65 % den stärksten Rückgang auf. Dies ist vor allem auf die dort fehlenden Großabschlüsse zurückzuführen.

Die größte Anmietung in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres fand in Hamburg im Teilmarkt Stadt-Ost statt. Dort mietete ein E-Commerce-Unternehmen rund 50.100 m² Logistikfläche im Bestand. Die zweitgrößte Anmietung erfolgte in der Logistikregion Köln. Ein asiatischer Logistikdienstleister hat sein bisheriges Untermietverhältnis in einen Hauptmietvertrag für eine 35.000 m² große Logistikhalle überführt.

Fokus der Nutzer in den Top 8 Märkten auf dem kleinteiligen Flächensegment

Der Fokus der Nutzer in den Top 8 Märkten lag überwiegend auf dem kleinteiligen Flächensegment bis 3.000 m². Über zwei Drittel der Abschlüsse (68 %) wurden hier getätigt und verantworten damit 21 % des Flächenumsatzes. Das entspricht einem leichten Anstieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (17 % im ersten Quartal 2025).

Zum Ende des ersten Quartals verteilt sich die Nachfrage innerhalb der Top 8 Märkte fast gleichmäßig auf alle Nutzergruppen.

Die stärksten Branchen waren Logistikdienstleister sowie das Produzierende Gewerbe mit einem Anteil von jeweils 28 % am Flächenumsatz, dicht gefolgt von Handelsunternehmen mit 27 %.

Mieten wachsen um durchschnittlich 4 %

Nach dem ersten Quartal 2026 wiesen sieben der Top 8 Standorte eine Spitzenmiete von über 8,00 €/m² auf, lediglich Leipzig lag unter diesem Wert. Die Top 8 Logistikregionen verzeichneten sowohl bei der Spitzen- als auch der Durchschnittsmiete ein durchschnittliches Wachstum von 4 %. In Frankfurt wurde, aufgrund des engen Marktes und der hohen Angebotsmieten, mit 7 % das höchste Mietwachstum bei der Spitzenmiete registriert. In Leipzig blieb sie aufgrund des großen Flächenangebots und in Hamburg durch die Preissensibilität der Nutzer jeweils stabil. In Stuttgart und München sind indes die Durchschnittsmieten mit 10 % bzw. 7 % deutlich stärker gestiegen als die Spitzenmieten (jeweils 5 %). Das liegt zum einen am knappen Flächenangebot und zum anderen am dortigen Grundstücksmangel. Infolgedessen finden kaum Neubauentwicklungen statt.

4
% Spitzenmietwachstum in den Top 8 (z. Vj.)

Seit Ende 2025 zeigt sich eine spürbare Aufhellung der Stimmung am Vermietungsmarkt. Die Nachfrage nimmt wieder zu, insbesondere im Big-Box-Bereich, wo in den letzten zwei Jahren Zurückhaltung dominierte.

Große Nutzer wie Amazon haben ihre Expansionsstrategien reaktiviert und suchen erneut nach passenden Flächen. Getragen wird diese Entwicklung durch das anhaltende Wachstum im Paketaufkommen. Darüber hinaus ist eine zunehmende Nachfrage seitens der Rüstungsindustrie zu erwarten. Nach ersteren kleineren Abschlüssen im Jahr 2025 gab es im ersten Quartal 2026 bereits größere Anmietungen, darunter eine geplante Lagerhalle mit rund 65.300 m² im münsterländischen Wettringen für das Bekleidungsmanagement der Bundeswehr.

Der Fokus dieser Branche wird vor allem auf bereits bestehenden Clustern liegen und längere Genehmigungsprozesse dazu führen, dass sich Abschlüsse verzögern und erst im Laufe des Jahres auf dem Vermietungsmarkt sichtbar werden. Trotz bestehender geopolitischer Unsicherheiten ist der Ausblick auf den weiteren Jahresverlauf insgesamt jedoch positiv und eine moderate Belebung auf dem Vermietungsmarkt, über dem Vorjahresniveau, zu erwarten.

Kennzahlen Vermietungsmarkt Top 8 Logistikregionen (jeweils Stand 1. Quartal)

Top 8Berlin /
Brandenburg
DüsseldorfFrankfurt /
Rhein-Main
HamburgKölnLeipzigMünchenStuttgart
Flächenumsatz
2026 (in m²)
558.00077.80077.40066.300108.10098.30017.60056.00056.200
Veränderung im Vgl. zum Vorjahr-1 %-9 %-22 %-44 %-11 %+183 %-65 %+96 %+129 %
Prognose Flächenumsatz bis Ende 2026
Anzahl Abschlüsse Q1 2026134151418141983115
Durchschnittliche Flächengröße
Q1 2026 (in m²)
4.1645.1875.5293.6837.7215.1742.2001.8063.747
Spitzenmiete
Q1 2026 (in €/m²)
8,508,808,808,508,005,9010,308,90
Veränderung im Vgl. zum Vorjahr+2 %+6 %+7 %0 %+4 %0 %+5 %+5 %
Spitzenmiete
Prognose bis Ende 2026
Durchschnittsmiete
Q1 2026 (in €/m²)
7,707,107,007,306,505,509,507,90
Durchschnittsmiete
Prognose bis Ende 2026

Quelle: Colliers

Blick von unten auf moderne Hochhäuser mit Glasfassaden vor einem blauen Himmel mit leichten Wolken. Die Gebäude wirken imposant und repräsentieren eine urbane Architektur.